Das Röntgen
Funktionsprinzip |
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Das Röntgen beruht auf einem einfachen Mechanismus: unterschiedliche Körperteile haben unterschiedliche Dichte. Je größer die Dichte, desto mehr Kontrast ergibt sich am Röntgenfilm. Da somit immer der Körperteil dargestellt wird, dessen Dichte am größten ist, können andere, davor oder dahinter liegende Körperteile nicht dargestellt werden. Bei manchen Körperregionen ist es daher auch notwendig, ein Kontrastmittel zu Hilfe zu nehmen.
Grundsätzlich werden Röntgenuntersuchung auf zwei Arten durchgeführt. Während manche Körperregionen mittels konventionellen Röntgenaufnahmegeräten untersucht werden und die notwendigen Aufnahmen sofort gemacht werden, wird bei anderen Regionen die Untersuchung mittels Durchleuchtungsgerät gemacht. Bei der Durchleuchtung, ebenfalls ein Röntgenverfahren, wird die zu untersuchende Region mittels Monitor beobachtet und die Bilder werden dann abfotografiert. Der Patient steht bzw. liegt während der Untersuchung auf einem beweglichen Röntgentisch, wodurch der Patient von der stehenden in die liegende Position gebracht werden kann.
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| Wichtige Hinweise |
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Für weibliche Patienten ist wichtig, dass sie dem Arzt eine eventuell Schwangerschaft vor der Untersuchung mitteilen.
Bitte nehmen Sie immer vorhandene alte Bilder mit!
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| Herz-Lungen-Röntgen |
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Thorax-Röntgen |
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| Magen-Röntgen |
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| Röntgen des Dickdarms |
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Irrigoskopie |
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| Dünndarm-Röntgen in Doppelkontrast |
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Enteroklysma |
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| Gallen-Röntgen-Leeraufnahme
mit anschließendem Oberbauch-Ultraschall |
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ersetzt
die Cholecystographie |
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| Schädel- und Knochenröntgen |
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Skelettaufnahmen |
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| Röntgen der Niere und ableitenden Harnwege |
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IVP, IVU |
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| Röntgen zur Feststellung der Harnblasenfunktion |
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MCU |
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| Phlebographie |
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Venographie; Röntgen der Venen am Bein oder Arm |
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