Pressemitteilung des VBDO anlässlich der Pressekonferenz zur Vorstellung der ImageCard am 21. März 2001 in St.Pölten

Neues System revolutioniert Befundwesen -
Digitale Archivierung und Bildverteilung über Internet
machen Röntgenbilder in Zukunft überflüssig

St. Pölten, am 21. März 2001

ImageCard
Die ImageCard - eine Produkt des VBDO in Kooperation mit TMC
Keine verlorenen Röntgenbilder mehr - Keine verschollenen Befunde im Krankenhausarchiv - Kein lästiger Papierkram
Ein neues digitales System für die Speicherung und das Abrufen von Röntgenbefunden spart den Patienten viel Zeit und Mühe. Auch die behandelnden Ärzte haben, sofern sie von ihren Patienten autorisiert werden, bei Bedarf immer Zugriff auf die aktuellen Diagnosen und radiologischen Bildbefunde. Die Vorteile liegen auf der Hand: Keine verlorenen Röntgenbilder mehr, keine verschollenen Befunde, kein lästiger Papierkram. Auch die immer wieder kritisierten Doppelbefundungen werden auf diese Weise verhindert. Das führt zu erheblichen Einsparungen im Gesundheitssystem.

Das Verfahren ist dabei denkbar einfach. Der Patient erhält vom Radiologen eine Karte mit entsprechendem PIN-Code. Diese ImageCard im Kreditkartenformat ist der Schlüssel zu einem elektronischen Patientenbefund- und Röntgenbilder-Archiv. Jeder vom Patienten autorisierte Arzt kann mit ihrer Hilfe über das Internet die aktuellen Röntgenbefunde aus einem zentralen Bildspeicher abrufen. Dieses System wurde vom Verband für bildgebende Diagnostik Österreichs (VBDO) gemeinsam mit Philips, dem europäischen Softwarehaus Tiani und dem Provider Telemed Communication Services (TMC) entwickelt. Es soll demnächst österreichweit zum Einsatz kommen.
Große Vorteile

Mit der ImageCard braucht der Patient keine Röntgenbilder mehr aufzubewahren und zum Arzt mitzubringen - und ist damit auch vor unnötigen Mehrfachuntersuchungen gefeit. Denn der Radiologe kann im elektronischen Archiv die Vorbilder des Patienten sehen und damit vergleichend befunden. Die Daten selbst sind nicht auf der Karte, sondern in einem Rechenzentrum, einer mehrfach gesicherten elektronischen Datenbank, gespeichert.

Auch private Zuweiser und Krankenhäuser haben auf diesem Weg die Möglichkeit, mit der Berechtigung durch den Patienten die neue Technologie zu nutzen und die Bilder mitzuverwalten. Notwendig dazu sind neben einem Internetanschluss nur ein billiges Lesegerät zur Identifikation mittels ImageCard. Aber auch der Patient selbst kann sich ins Internet einloggen, seine Daten abrufen und die eigenen Röntgenbilder bestaunen, wenn er Zugriff auf einen PC mit Internetanschluss hat. Denn für den Gebrauch ist keine spezielle Software notwendig.

zurück zum Seitenanfang
Start demnächst

Der Präsident des VBDO, Univ. Doz. Dr. Franz Frühwald, geht in seinem Institut mit gutem Beispiel voran und wird als erster in Österreich die ImageCard an seine Patienten ausgeben. Er fasst die Vorteile des neuen Systems aus der Sicht des Arztes zusammen: "Auf einen Blick sehe ich alles Notwendige. Die alten Archive haben ausgedient! Denn rund 30 Prozent der Röntgenbilder verschwinden auf die eine oder andere Weise - zu Hause verlegt, im Krankenhauskataster falsch eingeordnet. Mit der ImageCard kann das einfach nicht mehr passieren. Es ist an der Zeit, die modernen Technologien zu nutzen."

Im ersten Schritt werden sich rund hundert zuweisende Ärzte im Einzugskreis des St.Pöltener Instituts ebenfalls dieses Services bedienen und röntgenfilmlos arbeiten. Dass dabei die Umwelt geschont wird, weil die für die Filmbehandlung notwendigen Chemikalien eingespart werden können, trägt als ökologisches Argument zur Akzeptanz bei. Denn der Radiologe braucht gar keine Röntgenbilder mehr auszugeben.

Vom Röntgenbild zur ImageCard

In der Startphase der ImageCard werden zunächst nur digital erstellte Studien (zB. MR- und CT-Bilder) im elektronischen Archiv verspeichert. "Theoretisch kann man in diesem Archiv alles speichern - von den Laborbefunden bis zu Allergietests ...alle Informationen, die im Ernstfall wichtig sein könnten", unterstreicht der VBDO-Präsident die Tragweite der Einführung der ImageCard und des zentralen Datenarchives.

Die radiologischen Bilder und Befunde werden nicht auf der Karte gespeichert, die ImageCard ist der Schlüssel zum Archiv. In den Krankenanstalten muss daher nichts mehr archiviert werden, weder Film, noch Befund. Die anfallenden Daten werden in mehreren ausfallssicheren externen Rechenzentren, mehrfach vor Hackern geschützt, gespeichert und sind rund um die Uhr abrufbereit. Nur wenn der Patient durch die Eingabe seines persönlichen PIN-Codes den Arzt autorisiert, kann dieser die damit zur Ansicht freigegebenen Daten sehen. Dadurch wird sichergestellt, dass kein Missbrauch möglich ist. Die ImageCard ist der Safe-Schlüssel zu den Daten.

Einen Testzugang finden Sie unter www.medicboard.com indem Sie auf die Abbildung der ImageCard klicken. Danach wählen Sie bitte "ImageCard-Demo". Nach einmaligem Download eines kostenlosen Java-Appletes geben Sie bitte bei PIN-Code jeweils "1234" ein.

zurück zum Seitenanfang
Trends in der bildgebenden Diagnostik
Rasante Entwicklung - schneller, genauer, sicherer
80 Prozent aller Diagnosen werden mit Hilfe moderner bildgebender Verfahren gestellt. Je genauer und früher der Arzt eine Krankheit erkennt, umso gezielter, schonender und erfolgreicher ist auch eine Behandlung. Doch kaum ein Fachbereich ist einer rasanteren Entwicklung unterworfen als die Bilddiagnostik. Neue Verfahren sind laufend zu integrieren, die Wertigkeiten der Untersuchungsmethoden zueinander verändern sich, bekannte Verfahren erhalten neue Einsatzgebiete.
Auf die Methode kommt es an
Die fortgeschrittenen Möglichkeiten der Bildgebung bringen auch viele Vorteile für die Patienten: höchste Diagnosesicherheit bei geringster Strahlendosis. Voraussetzung ist allerdings, dass die jeweils richtige Untersuchungsmethode gewählt wird. Denn nicht jedes der modernen bildgebenden Verfahren eignet sich, um einen Verdacht zu bestätigen oder zu widerlegen, der sich aus dem Zustand und der Beschreibung eines Patienten ergibt. Die sorgfältige Auswahl entscheidet somit über Zeitaufwand und Kosten einer Untersuchung. Sie vermeidet darüber hinaus unnötige Doppelbefundungen, die für den Patienten mühsam und insgesamt teuer sind.
Was heute alles möglich ist

Zur Wahl der richtigen Unersuchungsmethode haben Österreichs Radiologen die "Orientierungshilfe Radiologie" herausgebracht, die allen Ärzten zur Verfügung steht. Darin sind dem Stand der Wissenschaft und Technik folgende Richtlinien für die Zuweisung zur bildgebenden Diagnostik enthalten. Sie bieten Anhaltspunkte, bei welchem Zustandsbild eines Patienten welche Untersuchungsvariante die schonendste und effizienteste ist. Es wird damit die optimale Vorgangsweise bei einer Vielzahl von Möglichkeiten definiert.

Neben dem konventionellen Röntgen stehen der Bilddiagnostik heute der Ultraschall (US), die Computertomographie (CT), die Magnetresonanz-tomographie (MRT), die Nuklearmedizin (NUK) und neuerdings auch die Positronenemmissionstomographie (PET) zur Verfügung. Jedes dieser Verfahren hat seine speziellen Anwendungsgebiete.

zurück zum Seitenanfang
Die Computertomographie liefert oft lebenswichtige Hinweise bei:

Verletzungen, z.B des Brust- und Bauchraumes, bei Schädel-Hirnverletzungen, Wirbelsäulenverletzungen
Hirnschlag
plötzlich auftauchenden Bauchschmerzen unklarer Ursache (z.B. Akute Bauchspeicheldrüsen-Entzündung, Verdacht auf Blutung oder Abszess, Komplikationen nach Operationen, Aortenriss)
Koma unklarer Ursache
Darstellung der Hirngefäße
Verschluss der Lungenarterie
Fremdkörperlokalisation in der Augenhöhle
Weitere Einsatzgebiete sind: Tumordiagnostik, Bestrahlungsplanung, Missbildungsdiagnostik, Operationsplanung (genaue Darstellung des Operationsgebietes bei Hirnoperationen), Knochendichtemessung und Messung der Organdurchblutung.

Magnetresonanz-Tomographie (MRT):

Die vorwiegenden Einsatzgebiete der MRT (auch: Kernspintomographie) sind:
Verletzungen der Wirbelsäule mit Symptomen einer Querschnittlähmung
Entzündliche Prozesse im Bereich des Gehirns
Rückenmarksentzündung
Komplikationen am Zentralnervensystem nach Operationen
Abklärung von Fragestellungen etwa der Neurologie, Neurochirurgie, Kinderheilkunde, Orthopädie und Unfallchirurgie, der Inneren Medizin, der HNO- oder der Strahlentherapie

Nuklearmedizin (NUK):
Die Nuklearmedizin wird in vielen Situationen eingesetzt um Fehlfunktionen des Körpers oder seiner Gewebe nachzuweisen. Die dabei gewonnenen Bilddaten erreichen zwar nicht die Ortsauflösung von radiologischen Methoden, sie können aber im Gegensatz zu solchen auch Auskünfte über die Funktion geben. Beispielsweise ist es möglich zwischen einem gut- und einem schlechtdurchbluteten Herzmuskel zu unterscheiden.

Die Nuklearmedizin wird bei sehr vielen unterschiedlichen Erkrankungen eingesetzt, die wichtigsten sind:
Schilddrüsendiagnostik und -behandlung,
Beurteilung der Durchblutung des Herzmuskels,
Bestimmung eines erhöhten Knochenstoffwechsels durch Frakturen oder Metastasen,
Feststellung der Funktion der Nieren,
Feststellung oder Ausschluss einer Lungenembolie,
Aufschlüsselung der Durchblutungssituation im Gehirn,
Auffinden unklarer Entzündungsherde im Körper,
Auffinden unklarer Blutungsherde im Körper, uva.

zurück zum Seitenanfang
Positronenemmissionstomographie (PET):

Die PET ist ein neues nuklearmedizinisches Diagnoseverfahren, welches mit speziellen Kameras Stoffwechselvorgänge in hoher Qualität darstellen kann. Dies ist von besonderer Bedeutung bei der Diagnose von bösartigen Tumoren (Onkologie), in der Kardiologie und der Neurologie. Besonders in der Onkologie sind die Vorteile der PET gegenüber anderen Methoden eindeutig belegt. Sie dienen zur Abklärung bei:

Lungenkrebs
Dickdarmkarzinom
Pankreaskarzinom
Melanom
Kopf- und Halstumor
Schilddrüsenkarzinom
Lymphom

Mit Hilfe der PET kann auch ein "Wiederholungstumor" (Rezidiv) und auch die Bildung von Tochtergeschwüren (Metastasen) sowie der Befall der Lymphknoten frühzeitig nachgewiesen werden. Dieses Verfahren wird auch bei der Diagnose anderer bösartiger Geschwüre (Brustkrebs, Eierstockkrebs, Keimzellentumoren des Mannes etc.) eine größere Rolle spielen. Es liegen hier jedoch noch zu wenige Erfahrungsberichte für eine endgültige Beurteilung vor.

Bildgebende Diagnostik in Österreich

Extramurale Betreuung hat viele Vorteile - Schwierige finanzielle Situation - Keine Ambulanzgebühr in radiologischen Instituten und Röntgenordinationen

Österreichweit stehen zur Versorgung der Patienten 209 Computer-tomographen und 88 Magnetresonanztomographen zur Verfügung. Ein Großteil der Versorgung wird durch privates Engagement sichergestellt.

Die privaten Einrichtungen sind zum Großteil im Verband der Bildgebenden Diagnostik Österreichs (VBDO) organisiert. Dem Verband gehören 80 Bilddiagnostikinstitute mit insgesamt 143 Mitgliedern an. Die Mitgliedsinstitute und -ordinationen des VBDO sind besonderen Qualitätskriterien unterworfen und verfügen über die neueste Einrichtung nach dem aktuellen Stand der Technik. Die Ausstattung muss einen Vergleich mit Universitätskliniken und Schwerpunktspitälern keinesfalls scheuen.

Die Versorgung der Patienten durch wohnortnahe private Röntgeninstitute und -ordinationen bieten zahlreiche Vorteile für die Patienten. Einfache Terminvereinbarung, kurze Anreise, prompte Befundausfertigung sowie die Mitgabe des Befundmaterials erleichtern den Zugang. Die betreuenden Ärzte ändern sich nicht und sind damit fixe Ansprechpartner von besonderer Vertrauenswürdigkeit.

Auch zuweisende Ärzte haben durch den direkten und unmittelbaren Kontakt zum untersuchenden Radiologen eine reibungslose Zusammenarbeit durch promptes Service sichergestellt. Die Befunde werden rasch übermittelt und es gibt kompetente Information. Dringende diagnostische Fragen können durch rasche Terminvergabe in kurzer Zeit beantwortet werden. Die Förderung der Telekommunikation wird diese Kooperation noch weiter verbessern.

Zuletzt profitiert das Gesundheitswesen durch das mit hohem finanziellen Risiko verbundene private Engagement der Institute und Röntgenordinationen. Denn diese Einrichtungen produzieren rascher, kostengünstiger und damit effizienter als vergleichbare in den Spitälern. Gerade dieser Umstand sollte in einem Gesundheitswesen, das verstärkt durch seine Kosten beeinflusst wird, beachtet werden.

Ein nicht zu unterschätzender Faktor sind die hohen Anschaffungs- und Betriebskosten für eine zeitgemäße Ausstattung der Diagnoseinstitute. Und dieses Investitionsrisiko geht in den Privatordinationen und -instituten nicht zu Lasten der öffentlichen Hand.

zurück zum Seitenanfang
Steigende Kosten und sinkende Tarife

Die ständig steigenden Finanzierungs-, Personal-, Wartungs- und Betriebskosten stehen sinkenden Tarifen der Krankenkassen gegenüber. Seit 1992 verzeichnen die Tarife einen Einbruch von 35 Prozent. Dabei ist die Geldentwertung noch gar nicht berücksichtigt.

Dieser Trend diskriminiert das private Engagement und schadet der Volkswirtschaft. Denn die Diagnoseleistung in den privaten Einrichtungen ist per Saldo erheblich billiger als in den Spitälern. Doch die Krankenkassen haben wenig Interesse an einer volkswirtschaftlichen Betrachtungsweise. Für den Spitalsbereich zahlen sie bekanntlich nur einen geringen fixen Betrag, der von der Inanspruchnahme und der Zahl der Patienten, die sich im Spital diagnostisch abklären lassen, unabhängig ist.

Dieser Trend hätte prekäre Folgen:
Eine Verlängerung der Wartezeiten durch eine verzögerte Diagnostik und eine verspätet einsetzende Therapie. Das Ergebnis wären eine erhöhte Anzahl von Krankenständen, deren Verlängerung, erhöhte Medikamentenkosten, Spätschäden.

Eine weitere Konsequenz ist die Überlastung der Spitäler, da hier die Versorgung der stationären Patienten Priorität hat.

Ambulanzgebühren gelten nicht für radiologische Institute

Ein erster Schritt zur Durchbrechung dieser strukturellen Fehlleitung ist die Einführung einer Behandlungsgebühr bei Inanspruchnahme einer Spitalsambulanz. Denn die formell als Ambulatorien geltenden privaten Röntgen- und Bilddiagnostikinstitute sind von der Ambulanzgebühr befreit.

Das heißt, für Patienten und Ärzte bietet der Service der privaten Röntgeninstitute und -ordinationen nicht nur die geschilderten Vorteile, sondern man spart darüber hinaus in Zukunft auch Geld. Nämlich 150,-- Schilling pro diagnostischer Abklärung.

zurück zum Seitenanfang
VBDO
Der VBDO - Verband für bildgebende Diagnostik Österreich, 1987 gegründet, ist ein unabhängiger Verein und vertritt die Interessen der extramuralen Bilddiagnostikinstitute in Österreich. Mit seinen insgesamt 80 Mitgliedsinstituten und 143 persönlichen Mitgliedern (Fachärzte für Radiologie) repräsentiert der VBDO fast 90% der extramuralen Patientenversorgung in Österreich. Der Vereinszweck ist dabei die Förderung der Bilddiagnostik, mit dem Ziel, eine reibungslose und flächendeckende Patientenversorgung bereitzustellen. Weiters sieht sich der VBDO als Informationsstelle für Patienten, Selbsthilfegruppen aber auch Ärzten und Medien.
Die Mitgliedsinstitute verfügen über eine hochwertige Geräteausstattung, die den Vergleich mit Universitätskliniken nicht zu scheuen braucht.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.vbdo.at


Philips Medizinische Systeme
Philips Medical Systems ist einer der drei weltweit führenden Anbieter von bildgebenden Diagnosesystemen, von Informationstechnik und Dienstleistungen in den Bereichen Management, Software- und Kundenbetreuung. Das Unternehmen beschäftigt in über 100 Ländern etwa 11.800 Mitarbeiter und verfügt über ein weltumspannendes Netzwerk von Forschungs- und Entwicklungs- sowie Vertriebs- und Service-Organisationen. Philips Medical Systems gehört zu Royal Philips Electronics, eines der weltweit größten Elektronikunternehmen. Weitere Informationen über Philips Medical Systems finden Sie unter: http://www.medical.philips.com

Telemed Communications Services GmbH
Gegründet im Jahr 1997, ist TMC der Pionier im Bereich Application Service Providing für den medizinischen Markt in Österreich und in der Schweiz. Eine Vielzahl von verschiedenen Services stehen unseren Kunden zur Verfügung. Zu unseren Kunden zählen öffentliche Krankenanstalten, Privatspitäler, MR/CT-Institute und niedergelassene Radiologen. TMC ist eine Tochtergesellschaft von Philips Medizinische Systeme Österreich. Weitere Informationen finden sie unter http://www.tmc.at

TIANI Medgraph GesmbH
Das Unternehmen ist ein unabhängiges europäisches Softwarehaus mit Schwerpunkt medizinische Bildverarbeitung in der Radiologie und hat seine Geschäfte seit 1990 alleine und mit Partnern wie PHILIPS und IBM entwickelt. Neben zahlreichen Installationen bei europäischen Großkunden ist das Unternehmen durch die Implementierung eines der weltweit größten Bilddatenmanagement-Systeme an der Universitätsklinik in Innsbruck aufgefallen. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.tiani.com

zurück zum Seitenanfang

© VBDO – Verband für Bildgebende Diagnostik Österreich
Kremsergasse 16a, A-3101 St. Pölten
Telefon 02742/341-122, Fax 02742/341-221
E-Mail office@vbdo.at, http://www.vbdo.at